Reiseplan Javakheti
Reiseplan

Trekking Süd-Georgien: Javakheti-Plateau

Bakuriani → Lake Tabatskuri → Samsari-Caldera → Lake Patara Levani → Gandzani, zweite Oktoberwoche.
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Klima & Wetter, 2. Oktoberwoche

Das Javakheti-Plateau liegt auf 1900–2200 m (Dörfer), die Route selbst steigt bis auf 3091 m (Samsari-Pass). Referenzwerte für Akhalkalaki (≈1990 m), dem tiefsten Bezugspunkt der Region:

16°C
Ø Tageshöchst (Tal, Okt.)
1°C
Ø Nachttief (Tal, Okt.)
~41 mm
Niederschlag Okt.

Auf dem Plateau selbst (~2900 m) und am Samsari-Pass (3091 m) rechne mit deutlich kälteren Werten als im Tal – je 1000 Höhenmeter etwa 6–7°C kälter. Praktisch heißt das: tagsüber am Pass eher 5–10°C, nachts an den Zeltplätzen (Patara Levani 2899 m, Lake Levani 2565 m, Samsari-Caldera ~2900 m) sehr wahrscheinlich um oder unter 0°C.

Schneelage (Stand 30.09.2026)Am Bakuriani-Gipfel (2702 m) aktuell 0 cm Schnee, letzter Schneefall 31. Mai – Frostgrenze liegt bei ca. 3350 m, knapp über dem Samsari-Pass (3091 m). Für den 2. Oktober ist bereits der erste Schneefall der Saison vorhergesagt (~4,6 cm auf 2702 m), mit weiterem leichten Schnee an den Folgetagen. Bis zur Ankunft in der zweiten Oktoberwoche ist am höher gelegenen Samsari-Pass mit einer ersten dünnen Schneeauflage zu rechnen – ob sie liegen bleibt, hängt vom Wetter dazwischen ab. Kurz vor Abreise nochmal auf snow-forecast.com/Bakuriani prüfen. Bei Schnee/Unsicherheit am Pass: Tiefland-Alternative über Lake Paravani/Tambovka nehmen (länger, technisch entspannt, kein Blockfeld/Schotter) – siehe Etappe 3.

Packliste-Konsequenz: warme Schichten für Nachttemperaturen deutlich unter 0°C, winddichte Jacke, Grödel/Spikes als Option falls Frühschnee liegt, kurze Tageslichtzeit einplanen.

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eSIM & Mobilfunkabdeckung

eSIM kaufen: Ja, problemlos vorab online. Wichtig ist das zugrundeliegende Netz, nicht der Markenname:

AnbieterNetzEignung für Javakheti/Berge
HolaflyMagtiEmpfehlung – Magti deckt ca. 99 % der besiedelten Fläche Georgiens ab, inkl. entlegener Bergdörfer, dort wo andere Netze aussetzen
Airalo / Ubigi / NomadCellfie / SilknetGut in Städten, spürbar schwächer abseits der Hauptstraßen/Orte

Abdeckung in der Zielregion: In den Dörfern selbst (Gandzani, Tabatskuri, Bakuriani) mit Magti-Netz normalerweise nutzbares Signal. Auf dem offenen Hochplateau zwischen den Dörfern – also genau auf den mehrtägigen Wanderabschnitten – gibt es laut Trail-Betreiber dokumentierte Funklöcher; auf weiten Teilen der Strecke ist mit keinem Empfang zu rechnen, unabhängig vom Anbieter.

KonsequenzDie eSIM hilft für Planung/Kommunikation in den Orten, ist aber keine Rückfallebene für Navigation oder Notfälle auf dem Plateau selbst. GPX-Track offline geladen haben (Komoot-Karten unten funktionieren auch ohne Netz, wenn vorher heruntergeladen) und – da du ohne Guide unterwegs bist – ein Satelliten-Messenger (z. B. Garmin inReach) ist hier eine sehr sinnvolle Ergänzung, kein Luxus.
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Flugdaten

RichtungDatumUhrzeitRoute
Hinflug08.10.202616:30 (Ortszeit)Ankunft Tiflis
Rückflug13.10.2026– offen –Tiflis → Wien

Reisedauer: 6 Tage (An- und Abreisetag eingerechnet) für Anreise Bakuriani, 4 Etappen und Rückweg ab Gandzani. Uhrzeit Rückflug ergänzen, sobald bekannt – sie entscheidet, ob die 8-Uhr-Marshrutka ab Gandzani (Punkt 8) noch reicht oder ein privater Transfer direkt zum Flughafen nötig ist.

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Gaskartusche & Vorräte in Tiflis

Auf dem Trail selbst gibt es keine Einkaufsmöglichkeit für Gaskartuschen – alles vorher in Tiflis besorgen.

Magellan – Galleria Tbilisi, 3. StockLiberty Square (Tavisuplebis moedani 2), 0108 Tiflis · führt sicher Coleman- und Campingaz-Kartuschen · zentralste Option, direkt an der Metro Liberty Square
Google Maps ↗

Sonstige Vorräte (Trekkingnahrung, Müsliriegel, Trinkwasserfilter/-tabletten) am besten gleich im selben Gebäude oder einem größeren Supermarkt (z. B. Carrefour, Goodwill oder Nikora) besorgen.

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Anreise Tiflis → Bakuriani

DatumFrühester ZeitpunktSchritt
Do, 08.10.16:30Landung Flughafen Tiflis
Do, 08.10.ca. 17:15Frühestmöglicher Abfahrtszeitpunkt Richtung Bakuriani (nach Gepäck/Zoll) – zu dieser Uhrzeit fährt keine Marshrutka mehr, nur privater Transfer möglich
Do, 08.10.ca. 20:00–21:00Ankunft Bakuriani, Übernachtung

Da die Landung erst nachmittags ist, kommt nur der private Transfer infrage – die letzte Didube-Marshrutka nach Bakuriani fährt bereits um 11:00 Uhr.

GoTrip.ge – privater TransferRoute online eintragen (Flughafen Tiflis → Bakuriani), Abholzeit 16:30/17:00 Uhr angeben, Fixpreis vorab. Support täglich 08:00–00:00 Uhr über WhatsApp/Viber/Telegram: +995 511 333 443, oder support@gotrip.ge
GoTrip öffnen ↗

Fahrzeit ca. 2,5–3 Std. ab Flughafen. Am besten schon von zu Hause aus für den 08.10. vorbuchen, damit der Fahrer direkt am Terminal wartet.

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Tourenbeschreibung: 4 Etappen

Herdenschutzhunde im OktoberGute Nachricht: Die Hirten im Javakheti-Plateau praktizieren saisonale Transhumanz – sie ziehen mit ihren Herden im September/Anfang Oktober von den Hochweiden zurück in die tieferen Winterweiden (Kachetien/Kwemo Kartli), spätestens sobald der erste Schnee droht. In der zweiten Oktoberwoche, besonders bei bereits gefallenem Frischschnee, dürften die meisten der in den Trail-Notes markierten Hirtenlager (2500–3000 m) bereits verlassen sein – das Hunderisiko ist damit deutlich geringer als im Sommer, auf den sich die Original-Warnungen beziehen. Restrisiko bleibt (einzelne späte Lager möglich): Wanderstöcke trotzdem mitführen, bei Sichtkontakt Abstand halten.
EtappeDatumFrühester StartStreckeDistanzHöhenmeterNacht
1Fr, 09.10.08:00Bakuriani → Lake Tabatskuri≈ 20–22 km*≈ +1000/−650 m*Guesthouse (Tabatskuri)
2Sa, 10.10.07:00Lake Tabatskuri → Samsari-Caldera22,54 km+972/−247 mZelt
3So, 11.10.07:00Samsari-Caldera → Lake Patara Levani14,68 km+670/−576 mZelt
4Mo, 12.10.07:30Lake Patara Levani → Gandzani22,23 km+560/−1346 mGuesthouse (Gandzani)

* Näherungswerte für Bakuriani → Tabatskuri, abgeleitet aus der offiziellen TCT-Basis Tabatskuri → Nedzvi-Reservat (24,66 km/+615/−1280 m), da Bakuriani als 5,42-km-Stichweg (+241 m) ab Didi Mitarbi abzweigt.

Etappe 1 – Bakuriani → Lake Tabatskuri

Fr, 09.10.Start ab 08:00≈ 20–22 km*≈ +1000/−650 m*Guesthouse-Start

Route & Gelände

Von Bakuriani über den 5,42-km-Stichweg (+241 m) hinunter/hinauf nach Didi Mitarbi an den Rand des Skigebiets, danach auf Jeepstraßen und Waldpfaden aufwärts über einen niedrigen Pass, kurz danach Wechsel von dichtem Wald zurück auf offenes Plateau kurz vor Lake Tabatskuri – der markanteste Landschaftswechsel der Tour. Bis Didi Mitarbi verläuft die Route auf gut genutzten Skigebiets-Zufahrten.

Wasser

Zuverlässig: mehrere gefasste Quellen und Bäche in den Waldabschnitten zwischen Didi Mitarbi und Tabatskuri. Alles Oberflächenwasser filtern.

Navigation

Bis Didi Mitarbi gut ausgebaute, stark genutzte Wege – die einfachste Orientierung der ganzen Tour. Danach bis zum Pass GPX-Track mitlaufen lassen, der Anstieg in den Wald ist bei klarer Sicht trotzdem gut zu finden.

AchtungNördlich von Tabatskuri (also gegen Ende dieser Etappe) sind Vorfälle mit besonders aggressiven Hunden an einem Hirtenlager dokumentiert – im Oktober aber wahrscheinlich bereits verlassen (siehe Transhumanz-Hinweis oben). Riesen-Bärenklau in den Waldabschnitten meiden, Zecken-Check.

Unterkunft & Zugang

Bakuriani: Supermärkte, Apotheke, Arztpraxis, gute Guesthouse-Auswahl. Zwischen Didi Mitarbi und Tabatskuri keine Läden/Dienste. In Tabatskuri mehrere familiengeführte Guesthouses und ein kleiner Laden (siehe Unterkünfte, Punkt 7).

Highlights

Übergang vom gemäßigten Bakuriani-Wald zurück auf das offene Vulkanplateau – schöne Ausblicke auf Lake Tabatskuri beim Erreichen der offenen Fläche.

Etappe 2 – Lake Tabatskuri → Samsari-Caldera

Sa, 10.10.Start ab 07:0022,54 km+972/−247 m1994–2728 m

Route & Gelände

Von Lake Tabatskuri stetig aufwärts über offenes Gelände und Jeepstraßen auf das Hochplateau Richtung Samsari-Caldera. Ab dem höchsten Bereich ist die Route unmarkiert – Orientierung über GPS und sichtbare Fahrspuren. Exponiertes Hochplateau mit wenig Vegetation oder Schutz.

Wasser

Lake Tabatskuri (Start) und der See auf dem Boden der Samsari-Caldera (Ende) sind die Hauptquellen. Bei km ~10 ein kleiner See, der spätsommers/herbstlich oft trocken ist. Genug Wasser für den ganzen Tag einplanen. Alles filtern.

Navigation

Bei klarem Wetter machen offenes Gelände und sichtbare Jeepspuren die Orientierung einfach – es gibt keine durchgehenden Markierungen. Bei Nebel wird das Gelände schnell merkmalslos; GPX-Track und Kompass bereithalten.

AchtungHirtenlager nahe Tabatskuri im Oktober voraussichtlich bereits geräumt (Transhumanz, siehe oben) – Restrisiko einzelner später Lager, Wanderstöcke trotzdem mitführen.

Unterkunft & Zugang

Zwischen Tabatskuri und der Caldera keine Läden, Unterstände oder Dienste. Etappenziel ist ein Zeltplatz am Caldera-See.

Highlights

Die Samsari-Caldera: entstanden, als ein Vulkan katastrophal ausbrach und der Boden über der geleerten Magmakammer einstürzte. Rund 3 km breiter Kessel mit Gesteinen des letzten Ausbruchs, Gletscherschutt, kleinen Seen und eiszeitlich geformten Karen.

Etappe 3 – Samsari-Caldera → Lake Patara Levani

So, 11.10.Start ab 07:0014,68 km+670/−576 m2565–3091 mNur Zelt

Route & Gelände

Von der Caldera steile, offene Schotterhalde ohne erkennbaren Pfad hinauf zum Samsari-Pass – laut Trail-Betreiber vorsichtig aufsteigen, die nordseitige Flanke hält oft bis in den Juli Schnee. Markiert durch ein großes Ausrufezeichen-Symbol als Entscheidungspunkt. Danach Blockfelder hinunter zum Lake Levani, von dort leichte Jeepstraße weiter zum Lake Patara Levani.

Wasser

Drei verlässliche Quellen: Caldera-See (Start), Lake Levani (Mitte), Lake Patara Levani (Ende). Zwischen Caldera und Lake Levani keine verlässliche Wasserstelle – vor dem Pass auffüllen. Alles filtern.

Navigation

Zwischen Caldera-Boden und Samsari-Pass ist der GPS-Track nur eine grobe Näherung – offenes Gelände, jeder sucht sich seinen Weg über die steile Schotterhalde. Ab dem Pass Richtung Lake Levani helfen bei klarem Wetter Hirtenpfade und Steinmarkierungen.

AchtungDie Schotterhalde zum Samsari-Pass bleibt der riskanteste Abschnitt der gesamten Route, unabhängig von der Richtung. Bei Restschnee, Nässe oder Unsicherheit: Tiefland-Alternative über Lake Paravani/Tambovka in Erwägung ziehen (länger, technisch entspannt).

Unterkunft & Zugang

Lake Levani von Westen mit 4x4 erreichbar, die Caldera von Osten. Am Südufer des Lake Levani die Levani-Hütte (siehe Unterkünfte, Punkt 7). Sonst keine Dienstleistungen.

Koordinaten Lake Levani: 41.49473, 43.67043 · Lake Patara Levani / „Natalis Tba": 41.45866, 43.66966

Highlights

Panoramablick auf den Didi Abuli (3301 m) vom Passbereich; geschützte Lage von Lake Patara Levani als Zeltplatz.

Etappe 4 – Lake Patara Levani → Gandzani

Mo, 12.10.Start ab 07:3022,23 km+560/−1346 m2031–2899 mGuesthouse-Ziel

Route & Gelände

Von Lake Patara Levani durch das Blockfeld hinauf/hinüber Richtung Patara Abuli (Vorsicht, größte Sturzgefahr der Etappe), danach großzügiger, stetiger Abstieg über offenes Grasland und Jeepstraßen hinunter nach Gandzani – der mit Abstand größte Abstieg der ganzen Tour (−1346 m).

Wasser

Lake Patara Levani als Startquelle. Saisonale Bäche beim Abstieg Richtung Gandzani führen im Frühsommer zuverlässig Wasser, können ab Hochsommer/Herbst trocken sein – für die Reststrecke ausreichend Wasser am See auffüllen. Alles filtern.

Navigation

Weiß-gelbe Markierungen und gut sichtbare Jeepstraßen machen die Orientierung bei klarer Sicht einfach. Bei Nebel wird das Plateau merkmalslos – GPX-Track geladen und Kompass griffbereit halten, besonders im Blockfeld.

AchtungBlockfeld zu Beginn der Etappe: Tempo rausnehmen. Hirtenlager im Oktober voraussichtlich bereits geräumt (siehe Transhumanz-Hinweis oben).

Unterkunft & Zugang

Gandzani: Guesthouse & Restaurant "Family Corner", kleine Bäckerei, Dorfläden – letzte und erste "Zivilisation" der Tour. Marshrutka-Anschluss nach Tiflis direkt ab der Guesthouse (siehe Punkt 8).

Highlights

  • Abuli-Festung: ca. 500 m Abstecher zu einer bronzezeitlichen zyklopischen Anlage aus unvermörtelten Basaltblöcken (2.–1. Jh. v. Chr.) – als Abschluss der Tour ein schöner letzter Programmpunkt.
  • Gandzani: einer der wenigen Orte Georgiens, an dem Weißstörche brüten.
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Unterkünfte zum Anfragen

OrtUnterkunftKontakt / LinkHinweis
Bakuriani (08.10., Ankunftsabend)– noch offen ––Auswahl folgt
Tabatskuri (Etappe 1)– noch offen ––Auswahl folgt
Lake Levani (Etappe 3)Levani Cabinüber Rafael, Hotel Riverside Inn AkhalkalakiMeist verschlossen – vorher wegen Verfügbarkeit anfragen; nur Notlösung, kein Ersatz für Zeltausrüstung
Gandzani (Etappe 4, Ziel)Guesthouse & Restaurant "Family Corner"+995 599 148 528Vorab buchen (auch Reisegruppen), Marshrutka-Anschluss, Wand zum Unterschreiben

Kandidaten für Tabatskuri (zur späteren Auswahl): Guesthouse Amiran Tabatskuri (booking.com/Share-0eRCYx0), Guesthouse Tabatskuri (booking.com/Share-64y2iV), Lake Tabatskuri Lodge, Aurora Cottage / Sandadze Family Restaurant (booking.com/Share-Z8mmkXf). Im Oktober (Nebensaison) vorab telefonisch/über Booking.com bestätigen, dass geöffnet ist.

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Rückweg Gandzani → Tiflis

DatumFrühester ZeitpunktSchritt
Di, 13.10.08:00Marshrutka ab Gandzani (Guesthouse "Family Corner")
Di, 13.10.ca. 10:30Ankunft Tiflis Samgori/Navtlughi Intercity Bus Terminal

Marshrutka: Fährt täglich um 8:00 Uhr ab Gandzani Richtung Tiflis/Samgori. Fahrzeit ca. 2,5 Std., ca. 20 GEL. Vorher unbedingt telefonisch Platz sichern: +995 599 148 528.

GoTrip.ge – privater RückholtransferAm besten schon vor der Tour für den Zieltag buchen (fixe Uhrzeit ab Gandzani), oder kurz vorher per WhatsApp anpassen: +995 511 333 443
GoTrip öffnen ↗

Empfehlung: Bei unsicherem Ankunftstag/-zeit am Ende von Etappe 4 lieber den privaten Transfer flexibel vorbuchen (Uhrzeit notfalls per WhatsApp verschieben) statt sich auf die einzige 8-Uhr-Marshrutka zu verlassen.